Vom Softstart zur Schlüsselposition: Was das Traineeprogramm der ÖBB wirklich bringt.

03. 04. 2025

Was, wenn der Einstieg ins Berufsleben nicht mit einem Sprung ins kalte Wasser beginnt – sondern mit einem Perspektivenwechsel? Mit einem Jahr voller Einblicke, Begegnungen und Möglichkeiten?

Genau das erleben junge Talente im Traineeprogramm (TRAINee4mobility) der ÖBB – und für viele ist es der Start einer Reise, die sie an spannende Orte innerhalb des Konzerns führt. Vier, die genau das erlebt haben, sind Rahmana, Lisa, Julia und Klaus. Sie sind heute in ganz unterschiedlichen Bereichen der ÖBB tätig – und blicken mit einem Lächeln auf ihre Traineezeit zurück.

Ein Netzwerk, das bleibt

„Von den damals 12 anderen zählen vier heute zu meinen engsten Freund:innen“, erzählt Lisa, die das Programm 2016 begann und heute in der Konzernproduktion an Nachhaltigkeitsthemen arbeitet. Das Programm habe sie beruflich wie privat geprägt – „ein echtes Erlebnis“, wie sie es nennt. Was bleibt, sind nicht nur Freundschaften, sondern auch ein Netzwerk, das den Arbeitsalltag bis heute erleichtert.

Auch Rahmana, heute Assistentin des Vorstandsvorsitzenden, betont diesen Aspekt: „Das Netzwerk hat in jeder meiner Stationen geholfen.“ Sie absolvierte ihr Traineeprogramm 2016/17 und sagt rückblickend: „Man lernt, wie der Konzern tickt – das hilft vom ersten Tag an und macht in neuen Rollen vieles einfacher.“

Klaus, der heute im Bereich Fahrwegtechnik bei der INFRA AG arbeitet, unterstreicht das ebenso: „Man baut ein wertvolles Netzwerk auf – sowohl mit den Traineekolleg:innen als auch mit den Kolleg:innen aus den verschiedenen Abteilungen.“ Für ihn war das Programm der ideale Einstieg nach dem Studium – eine Zeit, in der er die ÖBB in ihrer ganzen Vielfalt kennenlernen konnte.

Einblicke statt Druck

Die ersten Schritte im Berufsleben sind oft von Unsicherheit geprägt – das weiß auch Julia, die 2024 ins Programm gestartet ist. Für sie war das Traineejahr „horizonterweiternd“. Sie schätzt besonders die Möglichkeit, unterschiedliche Bereiche kennenzulernen und sich dabei selbst besser einordnen zu können: „So findet man heraus, was einem wirklich liegt.“

Lisa beschreibt das Programm als den „besten Weg, um in die Berufswelt einzutauchen“. Und Rahmana bringt es charmant auf den Punkt: „Man hat ein Jahr lang eine Art Welpenfrist – und den Luxus, den Konzern wirklich kennenzulernen.“

Auch Klaus hat genau das geschätzt: Die Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszublicken – nicht nur in der INFRA, sondern konzernweit. „Das war für mich besonders wichtig, um ein echtes Verständnis für die Vielfalt der Aufgaben und Themen bei den ÖBB zu entwickeln.“

Viel mehr als ein Karrierestart

Heute sind alle vier angekommen – in Positionen mit Verantwortung, Gestaltungsspielraum und Weitblick. Was sie verbindet, ist der gemeinsame Startpunkt: ein Jahr, das nicht nur Orientierung bot, sondern auch Mut gemacht hat, neugierig zu bleiben.

Und genau deshalb würden sie das Traineeprogramm der ÖBB auch weiterempfehlen: weil es mehr ist als ein Karrierestart. Es ist eine Einladung, Teil von etwas Größerem zu werden.

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Die 4 Trainees

„Man lernt viele Leute kennen, mit unterschiedlichen Backgrounds, Aufgaben und Erfahrungen – das ist sehr inspirierend!“ - Julia Pluciennik

„Während der Traineezeit konnte ich ein tiefes Verständnis für die unterschiedlichen Bereiche der ÖBB entwickeln.“ - Klaus Hellwagner

„Das Traineeprogramm ist ein genialer Softstart ins Berufsleben.“ - Rahmana Memic

„Ein Traineeprogramm wie unseres ist der beste Weg, in die Berufswelt einzutauchen.“ - Lisa Diasek